Viel ist seit meinem letzten Blog passiert! Orienteriung ist jetzt vorbei, ich habe Frankfurt, Köln, und Berlin besucht, und heute haben die Kurse an der Uni angefangen. Wo anfangen?
Am 21. März sind Emily Rath und ich nach Frankfurt und Köln mit dem Zug gefahren. Wir hatten ein vier-Tage Wochenende wegen Ostern, und wir haben uns entschieden, einen anderen Teil Deutschlands zu sehen. In meiner Meinung ist der Zug der beste Weg, Europa und Deutschland zu bereisen. Es ist ja vielleicht nicht so schnell wie ein Flugzeug, aber es gibt weniger Spannung, weniger Wartezeit, und man kann das Land viel besser sehen. Ich wollte Hausaufgaben in dem Zug machen, aber ich habe nur aus dem Fenster geschaut (wie immer). Die Reise von Frankfurt nach Köln war ganz schön: wir sind am Rhein gefahren und die Hügel waren toll, obwohl der Tag regnerisch war.
In Frankfurt haben Emily und ich uns mit Jan Becht, dem Deutsch „TA" von 2005/2006 an Bucknell, getroffen. Leider könnten wir kein Tischtennis spielen wie an Bucknell, aber Jan hat uns die Stadt gezeigt. Später in der Nacht haben wir uns mit Evan Unger und Bryce Calderone (zwei anderen Bucknellians, die im Ausland studieren) getroffen. Zusammen haben wir das Frankfurter „Nachtleben" besucht. Es war ganz toll, vertraute Gesichter zu sehen, so zu sagen, und unsere Abenteuer im Ausland zu vergleichen. Am 22. März haben wir die Stadt Frankfurt erforscht: wir besuchten das Goethehaus, den Frankfurter Flohmarkt, das Kommunicationmuseum, die Altstadt (wo wir Apfelwein, einen berühmten Frankfurter Trink, probiert haben), und wir sind nach oben in die Main Tower gegangen. Und natürlich hat es fast die ganze Zeit geregnet. Egal.
Am 23. März sind wir mit dem Zug nach Köln gefahren und haben uns mit Rudy (in unserem Hamburg Program) getroffen. Das erste Ding, das wir gemacht haben, war natürlich den Kölner Dom zu besuchen. Es ist der berühmteste Dom in ganz Deutschland, glaube ich, und es war unglaublich. Es ist vielleich die eindrucksvollste künstliche Struktur, die ich gesehen habe. Ich kann es nicht beschreiben, weil es so gross und gleichzeit so unglaublich detailliert ist. Wir haben an einem Oster-Gottesdienst in dem Dom teilgenommen und es war sehr mächtig. Es war auch ganz kalt; der Dom ist natürlich zu gross zu wärmen, und es schneite aussen.
Am 24. März in der Nacht sind wir zurück nach Hamburg gegangen. Es war unsere letzte Woche in Orientierung und am Freitag mussten wir alle ein 10 Minuten Referat über ein Berliner Thema erhalten. Mein Thema waren die 1936 Olympischen Spiele in Berlin. Haben Sie gewusst, estmalig in der Gesichichte die Spiele gab es Einspruch gegen die „gastgebende Stadt"? Oder dass Deutschland die meiste Medallien mit 89 gewonnen hat? Jetzt wissen Sie es! Nach unseren Berliner Referaten am Freitag sind wir am Samstag mit zwei Professorinnen nach Berlin gegangen.
Berlin, wooo, was soll ich sagen? Es ist ja nicht wie andere Städte, die ich besucht habe. Es ist eigenartig wegen seiner Geschichte und die Mauer. Man bekommt ein anderes Gefühl, wenn man um die Stadt fährt. Das alte kaiserliche Berlin, grosse „westliche" Einkaufszentren, schmutzige „Ost" Kneipen, zeitgenössische Regierungsgebäude, grosse „kommunistische" Wohnungsgebäude--es ist alles dort. Wir haben eine Busreise um die Stadt gemacht und wir haben alle die wichtigen, geschichtlichen Dinge gesehen: die Mauer (oder was noch steht), der Reichstag, der neue Hauptbahnhof, die vielen Dome, die Museen, Checkpoint Charlie, viele Boothafen, und natülich das Brandenburger Tor. Samstag Nacht haben wir eine Oper in der Komischen Oper gesehen. Die Oper, heisst „Theseus", war über...etwas. Deutsch ist schwierig genug, zu verstehen, wenn man es nicht singt. Es war sehr zeitgenössisch, so zu sagen, und nicht wie eine Altgriechische Tragödie. (Wenn man mehr lust, zu verstehen: http://www.komische-oper-berlin.de/index.php?id_language=2&sid=)
Nach der Oper sind wir in die Kneipe und Clubs gegangen...bis 6:00 Uhr am Morgen. Es war eine späte Nacht, aber eine sehr lustige Nacht. Dann haben wir Samtags um 8:45 unseren Tag begonnen. Ugggg. Aber Berlin war spannend genug, uns wachzuhalten. Nachmittags haben wir das Konzentrationslager Sachsenhausen nördlich der Stadt besucht. Es ist schwierig, ein Konzentrationslager zu beschreiben. Müde? Grimmig? Dunkel? Ruhig? Traurig? Ärgerlich? Viele Tausende wurden in dem Lager erschossen und getötet. An einem Punk wurden 10.000 Sowjet „POWs" erschossen. 10.000. Man bekommt zwei sehr verschiedene, sehr starke Gefühle: Jede Kirche, die man in Deutschland besucht, hat ein Foto von der zerstörten Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg. Man denkt, warum haben „The Allies" das gemacht , warum haben sie jede deutsche Stadt mit 100.000 Menschen oder mehr bombardiert, warum haben sie so viel zerstöret? Aber dann besucht man das Konzentrationslager und man sieht, wie unglaublich und grausam die Nazis waren. Millionen der Kinder, Frauen, Männer, Juden, Schwulen, politischer Gegner--tot. Krieg ist sehr verwirrend.
So Kurse haben heute angefangen, und in meinen näschten Blog wurde ich meine Leben in der Uni Hamburg erklären. Bis dann!
(Traveled to Frankfurt, Cologne, and Berlin. Classes have started. Hamburg is still awesome.)
Vor der Frankfurt Oper
Frankfurt
Bucknellians im Ausland
Bucknellians denken
Koln Dom
Berliner Mauer
Die Gruppe vor Brandenbur Tor
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Vor der Reichtstag
Der Tür Sachsenhausen



