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Moin Moin!

Das Semester ist drei Woche alt und ich habe (endlich) meinen Stundenplan! Ich belege vier Kurse--Deutsche Geschichte, 1945-1990; Deutsch Grammatik; Kunstgeschichte, Impressionismus bis Expressionismus; und Marketing--und ich besuche eine fünften Kurs, Polikit in der Nahost zwischen Israel und Palestine. Ich habe nur neun Kursstunden pro Woche und nicht so viel Hausaufgaben, die wir für unsere Kurse für einen Not machen müssen, aber gibt es doch noch viel zu tun. Es gibt immer etwas zu lesen. Für jede Sitzung muss man fast immer ein paar Texte lesen, manchmal in beide Deutsch und Englisch. Und wenn wir keine Texte für Kurs haben, die wir lesen müssen, haben wir zwei Hausarbeiten für unsere Geschichte und Grammatik Kurse, die wir Bücher und Texte finden müssen und lesen müssen. Und ich versuche jeden Tag die Zeitung zu lesen, aber, naja, geht es nur manchmal, weil ich schon so viel lese. Es kann schwierig und arbeitsam werden, so viel zu lesen und besonders so viel auf Deutsch zu lesen, aber gibt es keinen Zweifel, dass mein Deutsch sich schnell verbessert. Ich lese viel öfter hier in Hamburg, als ich an Bucknell lese--aber wenn man fast keine „extracurrectular activities" hat, ist es leichter Zeit zu finden, zu lesen.

Es war ein bisschen verwirrend, unsere Kurse zu wählen, weil das deutsche Universitätssystem so unterschiedlich ist. Man geht einfach zu einem Kurs in den ersten ein oder zwei Woche; und wenn man den Kurs gefällt, kann man (normaleweise) einfach blieben und den Kurs belegen. Es gibt zwei wichtig Arten von Kursen an der Uni--Seminar und Vorlesung. Das Seminar ist wie einen Seminar an Bucknell: es gibt 30 oder 40 Studenten und man muss Texte lesen und diskutieren. Meiste deutsche Stundenten, die in meinen Seminar sind, nehmen die Arbeit und die Texte ernst und gibt es manchmal „heiße" Diskussionen in Klasse. Manchmal verstehe ich, manchmal habe ich keine Idee, was gesagt ist, aber die Stundenten haben viel Interesse für ihre Studien. Sie sind oft älter als amerikanische Studenten--viele sind 23 oder 24 oder älter--und vielleicht nehmen sie deshalb ihre Studien ernster. Der Vorlesung ist ein bisschen komisch, glaube ich. Meine zwei Vorlesungen, Marketing und Kunstgeschichte, sind in großen Hörsälen. Es gibt 100 oder 150 Menschen. Ich sage „Menschen", weil es sowohl Studenten und als auch andere Menschen gibt. In Kunstgeschichte gibt es viele alte Frauen, die keinen Studentinnen sind. In einen ersten Weltkrieg Kurs, das ich besucht habe, gab es viele alte Männer. Aber die Vorlesungen sind oft für das Publikum offen.

Und was ist ein normaler Tag in Hamburg? Ich gebe ein Bespiel von Heute:

8:15: Aufwachen. Duschen. (Man kann nicht einfach in die Stadt gehen, und sieht wie ein Bucknellian mit Sweatpants und ein T-Shirt und hirnrissig Haaren aus, deshalb stehe ich früher auf, um mich herzurichten.) Es ist endlich wärmer (16 Grad oder so) und sonniger und ich trage kurze Hosen! Ich fahre 4 Km nach der Uni mit meinem Fahrrad.

10:00: Grammatik Kurs mit Professorin Gutzeit. Es ist an dem Smith Center. In dem Smith Center haben wir einen Klassezimmer, eine kleine Bibliothek mit viel Platz zu arbeiten, ein paar Computers, und eine kleine Küche. Es ist fast unmöglich, ein Tag in Hamburg zu haben, ohne das Smith Center zu besuchen.

12:00: Mittagessen mit Emily, Rudy und Chris. Wir haben jeden Dienstag Grammatik zusammen, und nach dem Kurs gehen wir immer in eine Campus Mensa.

13:00: Lesen Marketing Texte und Lehrwerk. Ich habe morgen am 10:00 ein Seminar in Marketing.

16:00: Kunstgeschichte an der Uni. Ich lerne über Monat und Degas und Renoir. Leider ist die Professorin nicht leicht, zu verstehen. Ich muss immer nach dem Kurs die Gemälde Online suchen, seine Bedeutung zu verstehen.

18:30: Frisbee in dem Park mit ein paar Smith Studenten in die Nähe der Uni und der Smith Center.

19:15: Abendessen an „Curry Grindel," einem kleinen Resturant in der Nähe der Uni. Ich habe gefunden, dass ich Currywurst liebe. Wir gehen zu „Curry Grindel" mindestens einmal pro Woche.

19:45: Lesen Marketing und deutsche Geschichte für Freitag. Wir haben Geschichte zweimal diese Woche, am Montag und Freitag, weil wir den Kurs nur bis spät Juni haben (statt Juli).

21:00: Badminton an Hochschule Sport. Die Universität Hamburg hat keine Sportmannschaften oder Clubsports wie Bucknell, deshalb man Sport in einen Club spielen muss. Ich spiele Badminton Dienstag- und Freitagabends und ich nehme eine Tanzklasse mit Emily Donnerstagabends, zu geschäftig blieben.

23:55: Anrufen meine Eltern mit Skype. Wir sind sechs Stunden vor den USA, so ich muss ein bisschen spät anrufen.

1:30: Schlafen.

Und was kommt bald? Die nächste Monat werden wir viele Reise machen. Ich war in Timmendorfer Strand mit Jan Becht (der Deutsch TA an Bucknell in 2005/2006) letzte Wochenende. Diese Wochenende fahren wir mit unserem Smith Programm nach Schleswig in Norddeutschland. Stockholm, Sweden in zwei Wochenende! Paris am Ende Mai!

(The semester is in full swing here. I read a lot, much more than I do at Bucknell. Lots of traveling coming up!)


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In Timmendorfer Strand bei der Ostsee


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Surfers in der Ostsee


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Strand

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Mittagessen...uggg...Fisch gefällt mir nicht.


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Jan an den Strand


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