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Eine Woche in Hamburg

Nach einer Woche in Hamburg bin ich noch hier! Ich und die anderen drei neuen Studenten sind letzte Woche am Dienstag angekommen. Seit dann haben wir ein Orientierungprogramm gehabt. Den ersten Tag haben wir nur viel Büroarbeit gemacht und die andere Smith Studenten und Programprofessoren kennengelehrnt. Wir haben die letzten Tage Hamburg erforscht, unsere Orientierungklasse begonnen, und ein paar deutsche Studenten kennengelernt.

Aber bevor ich in Hamburg angekommen bin, habe ich für zwei Tage Augsburg/München und meine Gastfamilie besucht. In München habe ich das Deutsche Museum--das grösste naturwissenschaftlich-technische Museum in der Welt besucht. Die Broschüre von dem Museum sagt, „das Deutsche Museum präsentiert die Höhepunkte menschlichen Erfinder- und Forschergeistes," und ich glaube, dass das richtig klingt. Es ist sehr, sehr gross--es war mein zweites Mal, dass ich das Museum besucht habe, und ich habe noch nicht alle Sammlung gesehen. Es ist sehr beeindruckend. Flugzeuge, Geowissenschaften, Metalle, Tunnelbau--es hat alles. Am zweiten Tag habe ich mit meinen Gastfamilienbrüdern die BMW Welt besucht. Es ist in dem nahen BMW Welthauptbüro in der Mitte von München und es ist wie ein grosser Ausstellungsraum. Es gab jedes neue BMW-Auto und Motorrad, und viele schicke Ausstellungsstücke. Es war wie ein Traum...aber leider hat es nur 2 Stunden gedauert.

Nachdem wir die BMW Welt besucht haben, sind wir zu dem Flughafen gefahren und ich bin nach Hamburg geflogen! Und dann begann die Orientierung ...

Orientierung:
Es gibt drei Teile die Orientierung--eine Grammatikklasse, eine Hamburger Geschichteklasse, und eine Praktische Orientierungklasse. Montag, Mittwoch, und Freitag haben wir Grammatik- und Geschichteklasse für vier Stunden, und Dienstag und Donnerstag haben wir die Praktikklasse. Ich glaube, dass die zwei Klassen selbst erklärend sind: wir lernen Grammatik, um uns auf unsere Klassen im April vorzuzubereiten; und wir lernen Hamburger Gechichte, um die Stadt zu verstehen, wo wir jetzt wohnen. Die Praktikklasse ist der Teil, wo wir den meisten Spaß haben. Ania, die eine Studentin an der Universität Hamburg ist, führt uns durch die Stadt. Am Donnerstag haben wir eine Rally an der Uni gemacht, um mit der Uni vertraut zu werden. Aber ich weiß, die Uni ist noch nicht so gut... Der Campus, der in der Mitte der Stadt ist, ist nicht so groß (sehr viel kleiner als der Campus Bucknell), aber es gibt viele große Gebäude. Die Gebäude sind auch alt, und sie sind leider nicht so gepflegt, wie die Gebäude an Bucknell. Aber na ja, wenn ein Klassezimmer ein bisschen abgearbeitet ist, ist es ja okay. Es ist Urlaub für Studenten jetzt, aber am 1. April sollte ich alle 40.000 Studenten sehen.

Wir haben auch ein deutsches Bankkonto eröffnet. Wir bekommen jeden Monat ein kleines Stipendium von Smith und der deutschen Riergerung, also haben wir jetzt einen Ort, wo wir das Geld deponieren können. Es ist nicht so cool wie einen Schweizer Bankkonto, aber es tist rotzdem viel billiger, ein deutschen Konto statt ein amerikanisches Konto zu benutzen. Am Montag haben wir auch eine ‚Meldebestätigung' erhalten. Es ist unser „living permit" für Hamburg. Es sagt, dass wir Studenten sind, und dass wir jetzt offizielle „Hamburgers" sind. Und schließlich haben wir ein Stadtbibliothekkonto geöffnet. Man kann natürlich Bücher, CDs, und DVDSs auschecken, aber gibt es grosse Strafen, wenn man einen Buch nicht wieder bringt (6 Euro mindestens).

Und die Stadt? Hamburg ist ganz, ganz cool. Wir haben letzten Freitag die Reeperbahn, das Herz von Hamburgs Nachtleben, besucht. Ich habe noch nie zuvor so viele Kneipen, Clubs, und Sex Shops in so einem kleinen Ort gesehen. Die Menge in der Reeperbahn war ja ein bisschen „sketchy" aber es war sehr lustig. Es ist aber komisch, mit deutschen Menschen in einem deutschen Club zu tanzen, aber es gibt amerikanische Musik. 50 Cent und Jay-Z sind hier auch populär. Wir haben auch die Kneipe gesehen, wo The Beatles populär wurden! Am Samstag haben wir eine Busreise um die Stadt gemacht und am Sonnstag haben wir ein Konzert in Laeiszhalle, einem alten und bekannten Konzertsaal, gesehen. Es war eine Deutschland-Premiere einer Arbeit vom polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki. Die Musik war...verschieden, aber es war nichtsdestoweniger eine gute Erfahrung.

Und ein paar zufälligen Bemerkungen:
- Das Wetter in Hamburg ist ganz schrecklich. Es regnet fast jeden Tag, und es gibt immer Wolken. Aber wie der Mann unserer Programmdirektorin sagt, jeden Tag gibt es Sonne in Hamburg (aber vielleicht nur für 5 Minuten). Hoffentlich verbessert sich das Wetter nach dem März...
- Alle Deutschen möchte mit dir Englisch sprechen, wenn sie hören, dass du aus den USA kommst. Ich beginnt eine Konversation auf Deutsch, sie hören meinen Dialekt, und sie anworten auf Englisch. Es kostet viel Mühe, eine Konversation auf Deutsch mit einem Deutschen zu haben.
- Hamburg ist nicht Bucknell. Man muss viel Zeit haben, um durch die Stadt zu fahren. Öffentliche Verkehrsmittel, wie U-Bahn, S-Bahn, und Bus, sind super, aber die Studentwohnheime sind 20 Minuten außerhalb der Stadt. Ich habe auch ein Rad gekauft. Hamburg ist eine sehr flache Stadt und es ist kein Problem, zu fahren.
- Die Geschäfte schließen sehr früh. Die meisten Supermärkte schließen um 19:00, also müssen wir planen, wenn wir Essen kaufen, weil wir während des Tages oft viel zu tun haben.
- Unser Studentwohnheim ist absolut umweltfreundlich. Man kann die Lichter in den Gängen einschalten, aber sie schalten in 5 Minuten aus. Es ist fast immer dunkel wenn ich Spanzieren gehe. Es gibt auch Schilder: „Flurlicht: 70x drücken = 1kWh oder 18 ct. Im Jahr ca. 80 Euro. Tipp--Im Dunkeln ist gut Munkeln."

Ich hoffe, dass in Amerika alles klar ist! Ich besuche Bremen und Lübeck diese Wochenende! Bis zum nächsten Mal!

(I visit Munich for two days. Arrived in Hamburg, in orientation now, Hamburg is an awesome city. The weather sucks.)


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Mein neues Auto an die BMW Welt.


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Mein Zimmer.


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Rudy, ich, Chris, und Emily.


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Ein Konzert von Krzysztof Penderecki in Laeiszhalle in Hamburg.


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Chris und Emily in Hamburg.


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Die Gruppe vor dem Rathaus.


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Comments (1)

Emily Rath:

Haha...ich liebe deine englische Zusammenfassung deines deutschen Texts. Es ist wie die Stimme an den Zug, die fuer zehn Minuten auf Deutsch sprechen und denn auf Englisch es ist immer nur "Thank you for riding, now go away. Good-bye."

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